„Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat“

(Artikel 20 Abs. 1 Grundgesetz)

Die Voraussetzungen für die freie Entfaltung der Persönlichkeit, ein menschenwürdiges Dasein, die Förderung der Familie sowie die Absicherung des Lebens bei besonderen Belastungen – das alles wird im Sozialrecht geregelt. Mandanten biete ich in dem oft sehr komplexen Rechtsgebiet eine fachkundige Beratung und Vertretung an, angefangen bei der Prüfung des behördlichen Bescheides und der Einlegung des Widerspruches über die Geltendmachung von Leistungen wie Arbeitslosengeld I/II und Sozialhilfe bis hin zur Beratung zu Themen wie Rentenversicherung, Unfallversicherung, Wohngeld, BAföG und Elterngeld.

Die Sozialstaatlichkeit ist im Grundgesetz verankert. Der Staat muss allen Bürgern ein Existenzminimum sichern. Hierzu hat der Gesetzgeber die Sozialgesetzbücher (SGB) geschaffen.

Regeln:

  • die Grundsicherung für Arbeitssuchende (SGB II)
  • die Arbeitsförderung (SGB III – Arbeitslosengeld)
  • die gesetzliche Krankenversicherung (SGB V)
  • die gesetzliche Rentenversicherung (SGB VI)
  • die gesetzliche Unfallversicherung (SGB VII)
  • die Kinder- und Jugendhilfe (SGB VIII)
  • die Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen (SGB IX)
  • die soziale Pflegeversicherung (SGB XI)
  • und die Sozialhilfe (SGB XII)

Diese Gesetze sind teilweise recht kompliziert und eine Vielzahl an gerichtlichen Entscheidungen zu den einzelnen Themen macht das Sozialrecht noch unübersichtlicher – aber auch spannender. Ich widme mich dem Sozialrecht seit Jahren und berate und unterstütze Sie gerne, wenn Sie Fragen dazu haben oder Hilfe bei der Durchsetzung von Ansprüchen benötigen.

Bei Problemen mit der Bundesagentur für Arbeit, dem Jobcenter, sofern ein Grad der Behinderung nicht (hinreichend) anerkannt wird oder eine Pflegestufe nicht gewährt wird.

Vereinbaren Sie jederzeit einen Beratungstermin


Bitte beweisen Sie ein Mensch zu sein und wählen Sie das Herz aus.